Die Ufo-Sichtung von Oskar Linke 1950

Die Ufo-Sichtung von Oskar Linke 1950

Thüringen, mitten in Deutschland in der Nähe der Grenze zu Bayern, in der Nacht vom 16. auf den 17. Juni im Jahr 1950, schaffte es ein Fall bis in das Projekt Blue Book, und bis zur CIA, die über das Ereignis eine Akte anlegte. Es ist ein Fall einer Nahbegegnung mit einer Außerirdischen Lebensform, der nicht nur einer der mysteriösesten Fälle, sondern auch ein bis heute ungeklärt ist. In den Zeiten des kalten Kriegs mit der Sowjetunion bekam die CIA einen griechischen Zeitungsartikeln in die Hände, legte diesen jedoch ungeprüft zu den Akten.

Es geht um Oskar Linke, der in den frühen Morgenstunden mit seiner Stieftochter Gabriele mit seiner NSU Maschine auf dem Weg nach hause war. Er musste sein Motorrad schieben, da dieses den Geist aufgegeben hatte. An einem Wald der an der Landstraße angrenzte, meinte Gabriele, sie habe da Rehe gesehen, worauf die Beiden sich langsam versuchten den Tieren zu nähern. Nachdem sie nah genug an die Tiere herangekommen sind, bemerkte Oscar, dass dies gar keine Tiere waren, sondern humanoide Wesen in Anzügen, die metallisch glänzten, waren. Das Objekt, das 15 Meter breit war und in der Nähe stand, erinnerte Oskar Linke an eine Wärmflasche, nur das diese aus Zink war. Als Gabriele eine Bemerkung machte, schreckten diese Wesen auf, stiegen in das Objekt und hoben durch die Hilfe eines zylindrischen Teil, dass in der Mitte des Objektes war, vom Boden ab. Das Objekt hob mit surrenden Geräuschen ab, stieg zum Himmel auf und flog in Richtung Südost davon.

Nachdem Oskar Linke in den Westen geflüchtet ist, im Juni 1952 bezeugte er vor einem Notar sein Erlebnis in West-Berlin, worauf auch die Presse etwas davon mitbekommen hat. Noch im selben Jahr machte stimmte Linke einem Interview mit einem amerikanischen Fernsehteam zu.

Als Oskar ende der 1970er Jahre verstarb, war diese mysteriöse Nahbegegnung noch immer ein Rätsel, welches selbst bis heute nicht aufzuklären ist. Die einzige zu der Zeit des Erlebnis lebende Augenzeugin, seine damals 10 Jahre alte Stieftochter Gabriele lehnte aus fehlendem Interesse an dem Thema, eine Zusammenarbeit mit Rudolf Henke vom Ufo-Netzwerk Cenap, in den 1980er Jahren ab.

Im Jahr 2014 besuchte Ralf Bülow, der im selben Jahr viel für Ufo-Information über verschiedene Themen recherchiert hat, die damals 75-jährige Gabriele Linke in deren privaten Wohnung – Dort sprachen die Beiden über das Erlebnis.

Hier gibt es einen ausführlicheren Bericht über diese Begegnung.

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