Mythos Naziglocke – Schrecken der Alliierten!?

Die Alliierten wurden durch Gerüchte über die V7, besser bekannt als Reichsflugscheibe oder die Naziglocke aufgeschreckt, denn sie befürchteten, dass die V7 durch die Nazis im Krieg zum Beispiel für einen Atomwaffenangriff eingesetzt wird. Der Gedanke verwundert nicht, denn das “V” steht für Vergeltungswaffe. Im Jahr 1944 wurde laut Augenzeugen die angebliche Wunderwaffe der Nazis über der Themse in London gesehen, wobei die New York Times sie als mysteriösen schwebenden Ball bezeichnete.

Physikalisch unmögliche Eigenschaften!?

Eine Start- sowie Landebahn soll die Naziglocke nicht gebraucht haben, da sie vertikal aufgestiegen sei und innerhalb drei Minuten eine Höhe von 12.400 Metern erreicht habe. Auch, so sagt es der Mythos, flog die Glocke die doppelte Schallgeschwindigkeit, welche 2.200 Kilometer pro Stunde beträgt. Damals wie heute sind die angeblichen Leistungen, die man der V7 zuschreibt, physikalisch unmöglich, auch wenn man spekuliert, dass die Nazis solch eine futuristische Technologie entwickeln konnten und auch entwickelt haben.

Doch wo wurde diese “Wunderwaffe” und Antriebstechnologie gebaut?

In geheimen, 6.000 Meter unter der Erde liegenden Fabrikbunkern, welche sich in Bayern befunden haben sollen, wurde diese angebliche Wunderwaffe gefertigt. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass die deutschen Militärs an unterschiedlichen neuen Waffen gearbeitet haben, worunter Raketen und auch Experimente an Nurflüglern zählten. Nurflieger könnten den Mythos “Naziglocke” ins Leben gerufen haben, denn diese waren speziell konstruierte Flugzeuge mit kreisrunden Tragflächen.

An alternativen Antriebstechnologien, wie an der Repulsine wurde von deutschen Wissenschaftlern gearbeitet, die die Schwerkraft überwinden sollten. Aber ungeklärt bleibt auch bei der Repulsine bis heute, ob diese überhaupt funktionierte.

Die Gerüchte über die Reichsflugscheibe sind sehr weitreichend. Es wird sogar gemunkelt, dass die Nazis ein U-Boot bauten, welches ebenso erstaunliche Fähigkeit besessen haben soll. Diese Fähigkeiten wurden angeblich dann mit den Fähigkeiten der Reichsflugscheibe kombiniert, wodurch diese dann sogar tauchen konnte.

Die Existenz der V7 kann noch immer nicht bewiesen werden, obwohl im Internet dutzende Bilder von der Glocke und ihren Bauplänen herumschwirren – Kein Wunder, denn diese Bilder sind in solch einer schlechten Qualität, dass man die Echtheit dieser Bilder in Frage stellen MUSS.

Und trotzdem – Die Kanadier versuchten ihr Glück

In den fünfziger Jahren forschten die Kanadier dann an flachen Objekten, die fliegen konnten. Sie nannten es “Project Y“, wobei die Kandier es schafften, dass ihre fliegenden Untertassen Spitzengeschwindigkeiten von 85 Meilen pro Stunde erreichten. Diese sind zwar weit von den 2.2000 Kilometer pro Stunde entfernt, aber sind dafür kein Mythos. Selbst die Amerikaner waren davon so beeindruckt, dass sie die Kanadier mit finanziellen Mitteln unterstützten. Leider wurde das “Project Y” eingestellt, da die Scheiben nicht stabilisiert werden konnten und bei den Tests schlingerten.

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